Unser Sommer Kurzurlaub in der Ottostadt Magdeburg

Familien Kurzurlaub in Magdeburg / Lilli & Luke

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In Magdeburg ist nichts los? Oh, nein, ganz im Gegenteil! In der Ottostadt Magdeburg erlebten wir jede menge Action und viele Attraktionen. Volle Pulle Sommerspaß. Wir zeigen Euch, was man bei einem Familien Kurzurlaub in Magdeburg alles erleben kann. Los geht´s.

Nach unserer Ankunft am späten Nachmittag im Hotel Ratswaage drehten wir erstmal ein paar Runden im Hotel Pool. Nach einer erholsamen Nacht in weichen Betten und einem herrlichen Frühstücksbuffet das keine Wünsche übrig lässt, ging es los, Magdeburg entdecken.

 

 

 

 

Grillen auf dem Elbe-Floss

 

Los ging es mit einer Fahrt auf der Elbe auf einem Floss. Das Wetter war herrlich, es wurde gegrillt, gelacht und der schöne Ausblick vom Wasser auf Magdeburg genossen. Nach zwei Stunden auf dem Wasser, satt und von der Sonne aufgetankt, ging es los zu unserem nächsten Ausflugsziel, der Stadtpark Rotehorn.

Hier kann man mit einem Boot auf dem Adolf-Mittag-See rudern oder Segway, Kart- und Rikscha fahren. Meine Erfahrung: Segway fahren ist gar nicht schwer! Nach einer kleinen Einführung beherrschte ich das Gefährt doch recht schnell. Für nicht mehr ganz kleine ist Kart fahren natürlich klasse. Los ging es, einmal um den See herum.

 

 

Albinmüller-Turm

 

Auf dem nahegelegenen Spielplatz gab es jede Menge Wasserspaß für die kleinsten, genau richtig das richtige an so heissen Tagen. Nach der Abkühlung ging es weiter auf den Albinmüller-Turm der ebenfalls im Rotehornpark liegt. Hinauf geht es über 252 Treppenstufen oder wem es doch lieber ist per Fahrstuhl. Der Panoramablick ist unglaublich. Von hier aus kann man Magdeburg hervorragend überblicken, wie zum Beispiel der Ausblick auf den Dom.

 

 

Urlaubsfeeling im Beach Club Montego

 

In unmittelbarer Nähe liegt der Beach Club Montego. Ganz nach meinem Geschmack kann man hier seine Zeit geniessen .. einen Cocktail schlürfen und dabei die Füße in den Pool baumeln lassen. Wer mehr Lust auf Action hat, kann sich auch auf einem der mehreren Beachvolleyball Plätzen austoben.

 

 

 

Die Grüne Zitadelle von Hunderwasser

 

Nach der Ruhe ging es weiter mit unserer Magdeburg Tour, zur Grünen Zitadelle. Unübersehbar bunt reiht sich eines der letzten architektonischen Werke des Künstlers Hundertwasser in die barocken Fassaden von Magdeburg ein. Als Architekturdoktor steht er für nicht-reglementierte Unregelmäßigkeiten und Schönheitshindernisse. In seiner Architektur realisierte er unebene Wände, Fenster und Böden sowie Wälder und Spontanvegetation auf Dächern und Terrassen. In dem Hundertwasser Haus in Magdeburg befinden sich mehrere Geschäfte, ein Theater, eine Kita, viele Wohnungen und sogar ein Ein-Familien-Haus in Form eines Turmes. Wir durften sogar eine frei stehende Wohnung und die dazugehörige Dachterrasse besichtigen.

 

 

 

 

Nach einem ereignisreichen Tag kehrten wir im Restaurant Daniels in Wissenschaftshafen ein und liessen den Tag mit einem hervorragenden Abendessen ausklingen. Tipp: hier gibt es für die kleinsten sogar ein modernes Spielzimmer mit Kicker, eine Kinderküche und vieles mehr. Abends vielen wir müde und voller neuen Eindrücken in die weichen Betten.

 

 

Markttag in der Megedeborch

 

Am nächsten Tag stand das Kulturhistorische Museum Magdeburg auf dem Programm. Hier findet man Antike Keramiken und Bronzen, Bildteppiche der Renaissance, Gemälde und Skulpturen des 15. bis beginnenden 20. Jahrhunderts, frühe italienische und spanische Majoliken und kostbare kunsthandwerkliche Objekte. Nach der Museums Führung erlebten wir das Highlight, ein Markttag in der Megedeborch.

Plötzlich öffneten sich eine Tür zum Innenhof und wir befanden uns auf einem Mittelalter Mark, ein Markttag in der Megedeborch. Das öffentlich geförderte Projekt ist ein interaktives historisches Spiel in der mittelalterlichen Stadt, die zeitweise in dem Innenhof des Museums aufgebaut wird. Hier wird getöpfert, gewebt, geschnitzt, Butter hergestellt, Stockbrot gemacht, und Lukes persönliches Highlight, sogar Schwerter geschmiedet!

 

 

 

 

 

Nach dem historischen Vormittag stärkten wir uns erstmal während einer Pizza- und Pasta Party im Vapiano am Ulrichplatz um danach auch schon ins nächste Abenteuer zu stürzen. Ein Besuch im Elbauenpark mit Führung durch den schlausten Turm der Welt, der Jahrtausendturm.

 

 

Der Jahrtausendturm: Staun dich schlau!

 

Dieser Turm hat es wirklich in sich. Vom Faustkeil bis zum Röntgenteleskop, von der Höhlenmalerei zur Computertomografie. Hier wird lebendig was die Menschheit in den letzten 6.000 Jahren technisch bewegt hat. Insgesamt 250 Exponate und Darstellungen laden zum interaktiven Erleben und Verstehen ein. Die verschiedensten Wissenschaften von der Geschichte über Mathematik, Chemie, Physik bis hin zur modernen Gerichtsmedizin sind im diesem Turm präsent. Sehr beeindruckend, besonders für Kinder, da die meisten Darstellungen zum mitmachen einladen.

 

 

 

Danach ging es hoch hinaus bis zur spitze des Turmes, zu der sogenannten ZipLine. Die mutigen unter uns, leider habe ich im letzten Moment gekniffen, trauten sich die gigantische Rutsche hinabzufliegen. Von 43 m Höhe ging es direkt von der Aussenplattform des Jahrtausendturms mit etwa 60 km/h über 437 m hinab. Ausserdem hat der Elbauenpark auch noch einen Klettterpark für Jung und Alt zu bieten.

 

Der Ratskeller und der Goldene Reiter

 

Nach einer Pause und vielen Runden im Pool des Hotels besuchten wir gegen Abend den Ratskeller der Stadt Magdeburg. Vor dem Ratskeller, nicht zur übersehen, steht der goldene Magdeburger Reiter, ein Reiterstandbild, das um 1240 entstand. Es handelt sich um das früheste lebensgroße Reiterstandbild der mittelalterlichen Skulptur und gehört zu den erstaunlichsten Werken der europäischen Kunstgeschichte. Allerdings handelt es sich um eine Kopie, das Original aus Sand haben wir im Kulturhistorischen Museum in Magdeburg gesehen.

 

 

Das Essen im Ratskeller ist ein Traum. Hier verzichtet man komplett auf Konvenienz Produkte und macht alles selbst – und das schmeckt man. Uns wurden verschiedene Platten aufgetischt die Ruck-Zuck verputzt waren. Mein persönliches Highlight: der warme Pfefferlingssalat mit Rucola, Beeren und Parmesan. Für die Kids gab es sensationelle Mini-Burger mit leckeren Pommes.

 

 

 

Die Lampion- und Lichterführung

 

Pünktlich zur Dämmerung stiess ein mittelalterlich gekleideter Stadtschreiber und Nachtwächter zu uns. Überall funkelten schon Lampions in allen Formen und Farben, so begann unsere Lampion- und Lichterführung durch Magdeburg. Die Kids konnten den Stadtschreiber, der uns sogar durch Unterirdische Gänge von Magdeburg führte in denen sich früher die Soldaten versteckten, alles fragen: Warum ist die Grüne Zitadelle von Magdeburg eigentlich pink? Wer hat die großen goldenen Kugeln auf das Dach gelegt und wie fühlt sich der Magdeburger Dom in klein an und wer war Kaiser Otto?

 

 

 

Der Zoo Magdeburg

 

Nach einer informativen Stadtrundfahrt im Doppeldecker, natürlich saßen wir oben, ging es ab in den Zoo Magdeburg. Das Büffet in der Afrikacambo Lodge ist lecker und auf jeden Fall zu empfehlen. Nach der Stärkung erkundeten wir endlich den Tierpark. Unser Highlight, die Fütterung der Giraffen und das besichtigen der Ställe der Nashörnern.

Glücklich und zufrieden reisten wir nach dem Besuch im Zoo am Nachmittag nach Hamburg zurück. Im Gebäck, jede menge neue Eindrücke und spannende Erlebnisse. Danke Magdeburg!

 

 

 

 

 

 

 

Weitere Eindrücke der Pressereise nach Magdeburg findet ihr bei meinen Bloggerkollegen Nakieken, Familien Motte und Mom´s Blog oder ein Video auf Youtube von Marc von Reisezoom.

 

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