Studium oder doch lieber eine Berufsausbildung?

Ausbildung mit Zukunft / Lilli & Luke

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Als Mutter eines fünfjährigen Sohnes ist es wohl noch etwas früh sich über das Thema, ob Ausbildung oder Studium, Gedanken zu machen. Andererseits geht auch bald die Schule los und mit der Schulwahl werden auch bereits die Weichen für die spätere Berufswahl gestellt. Vielleicht noch nicht in der Grundschule aber auf den weiterführenden Schulen dann irgendwann mit Sicherheit. Für die meisten heranwachsenden und noch unentschlossenen Schulabgänger ist die Frage der Berufswahl „Das Thema“ überhaupt. Wie soll meine Zukunft aussehen und welcher Beruf ist der richtige für mich? Was macht mir besonders Spaß und wo liegen meine Stärken? Und welchen Ausbildungsweg möchte ich dabei gehen?

All das herauszufinden ist gar nicht so einfach. Ein Thema das nicht mal eben vom Tisch ist und gut überlegt sein will. Hier können die Eltern unterstützend eingreifen, die Kinder an die Hand nehmen und gemeinsam herausfinden, welcher Weg der richtige ist. Zusammen eine Ausbildung mit Zukunft finden.

 

 

Es gibt gute Argumente warum eine Berufsausbildung durchaus sinnvoll ist: Sicherheit, Nähe, Karriere, Selbstbestimmung und Praxisbezug sind die wichtigsten. Viele satteln auch während oder nach der Berufsausbildung noch einmal um, weil sie eine neue Berufswahl getroffen haben. So wie Laura Bremer in unserem Video zum Beispiel. Laura lernte erst Industriekauffrau und dann Konditorin. Das Backen und die Betriebswirtschaft bringt sie heute in ihrer eigenen Pâtisserie richtig erfolgreich zusammen.

 

 

Der Wunsch, Konditorin zu werden entstand, als Laura während ihrer Ausbildung zur Industriekauffrau an einem Gründungsspiel teilgenommen und einen fiktiven Cupcake Laden aufgebaut hatte. Danach hat sie nur noch gebacken und Rezeptbücher studiert, erinnert sich ihre Mutter Marielle, die selbst zur Steuerfachgehilfin ausgebildet ist und einen Bauernhof führt. Dass sie dafür noch einmal eine Ausbildung absolvieren muss, stand für Laura außer Frage. Wenn ich etwas mache, dann richtig, sagt sie.

Naschen gehört zu Lauras Handwerk

 

Sie bewarb sich bei der renommierten Regensburger Konditorei „Opera“ und bekam die Chance. Dort lernte sie, wie man mehrstöckige Torten baut, Törtchen kunstvoll dekoriert und die Maschinen bedient und reinigt. Danach machte sie ein Praktikum als Pâtissière im „Storstad“, dem einzigen Ein-Sterne-Restaurant in Regensburg und besuchte einen Meisterkurs in Straubing. Für die Prüfung, die sie mit Bravour bestand, backte sie unter anderem einen Kuchen mit Hokkaido Mousse, geraspelten und gerösteten Kürbiskernen und Schokolade. Er gehört heute übrigens zu ihren Spezialitäten.

 

 

Für Kinder die Spaß am lernen haben, kann ein Studium genau das richtige sein und für praktisch veranlagte, die schnell ein Ergebniss sehen möchten, eventuell eher eine Ausbildung. Allerdings gibt es auch viele die das Studium abbrechen. Manche stellen fest, dass sie das falsche studieren oder schaffen die Prüfungen einfach nicht. Deshalb beginnen sie dann mit einer Berufsausbildung.‎ Auf Elternstolz.de kann man sich über die Vorteile einer Berufsausbildung informieren und dafür nutzen, sein Kind bei der Berufsentscheidung gut zu unterstützen.

 

 

 

 

 

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